ZinCo GmbH - ZinCo Dränageplatte Protectodrain® PD 250 im Kontext realisierter Projekte | BAUKOBOX

ZinCo Dränageplatte Protectodrain® PD 250

ZinCo GmbH

Beschreibung

Stabile, hoch belastbare Dränageplatte mit integrierter Schutzfunktion zum Einsatz auf Tiefgaragendecken unter Begrünungen und Geh- und Fahrbelägen; aus tiefgezogenem ABS-Kunststoff mit unterseitig aufkaschierter Gummischutzmatte und umlaufendem Stufenfalz.

Mehr Über

Gemäß DIN 4095 sind auf Decken, die mit Erde überschüttet werden sollen, Dränschichten anzuordnen, damit Überschusswasser sicher abgeführt werden kann. In der Regel werden Dränschichten vollflächig aufgebracht, nicht nur unter Begrünungen, sondern auch unter Gehbelägen, Terrassen, Spielbereichen, etc. Floradrain® FD 60 neo, Stabilodrain® und Elastodrain® können sogar unter Fahrbelägen eingesetzt werden. Mit entsprechend hohen Dränelementen können Pfützen überbrückt oder das unterseitige Kanalsystem zur Anstaubewässerung genutzt werden. Dies ist vor allem bei Intensivbegrünungen auf Null-Grad-Dächern von Interesse. Dränelemente des Typs Floratherm® verfügen sogar über eine „Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“ als Zusatz-Wärmedämmung.

Ausschreibungstext Schutz- und Dränageelement "PD 250"

Technische Informationen

Einbauanleitung

Diese Einbauanleitung beschreibt die wesentlichen Schritte der Verwendung dieses Produkts. Bitte beachten Sie darüber hinaus die einschlägigen Normen und Richtlinien, insbesondere die Bestimmungen des Arbeitsschutzes.

Bei Gefahr von Sturm sollte die Verlegung nicht erfolgen.

1) Verlegung:

Protectodrain®-Platten sind grundsätzlich mit den Noppen nach oben zu verlegen. Die Platten müssen dabei so ausgerichtet werden, dass immer eine Plattenseite ohne Falz auf einer Plattenseite mit Falz aufliegt.

Sollen die Protectodrain®-Platten, z. B. zum Aufbringen des Substrates, befahren werden, empfiehlt es sich, diese zuvor mit zwei Verbindern pro Stoß gegen Verrutschen zu sichern. Hierzu sind spezielle Verbinder erhältlich, die auf die „pilzförmig“ ausgebildeten Randnoppen benachbarter Elemente aufgesteckt werden können.

Nach der Verlegung sind die Dränage-Platten unmittelbar abzudecken (UV-Schutz!).

Eine Rüttelplatte zum Verdichten des Schotters kann eingesetzt werden, es muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Arbeiten auf einer Dachfläche stattfinden. Die Rüttelplatte entsprechend auswählen, damit die Schwingungen der Deckenplatte nicht zu groß werden.

Fundamente/Rückenstützen werden auf dem Filtervlies aufgebaut.

2) Schneiden:

Die Dränage-Platten können mit einem handelsüblichen Winkelschleifer, einem Cuttermesser (mit einer harten Klinge) oder einem Heißdraht geschnitten werden. Beim Schneiden ist darauf zu achten, dass die bereits verlegten Lagen auf keinen Fall beschädigt werden! Sollte doch einmal eine Beschädigung auftreten, so ist diese sofort zu melden und zu beheben.

Über Dachabläufen sind die Dränage-Platten in der Größe passend zur Öffnung des darüber einzubauenden Kontrollschacht auszuschneiden.

Werkzeug-Empfehlung: Handkreissäge

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